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Ein Valpolicella basiert vor allem auf Corvina, ergänzt durch Rondinella und Molinara. Diese Sorten geben ihm helle Kirschfrucht und eine frische Säure.
Ein Valpolicella kommt aus dem gleichnamigen Gebiet in Venetien nördlich von Verona und trägt die Klassifikation DOC. Aus demselben Gebiet stammen auch Amarone und Ripasso.
Ein klassischer Valpolicella ist leicht bis mittelkräftig, mit frischer Kirsch- und Beerenfrucht, milder Säure und wenig Tannin. Er wirkt saftig und unkompliziert.
Ein Valpolicella Ripasso wird nach der Gärung ein zweites Mal über die Trester des Amarone geleitet. Dadurch wird er kräftiger und dichter als ein einfacher Valpolicella.
Zu einem Valpolicella passen Pasta, Pizza, helles Fleisch und Antipasti. Er wird leicht gekühlt bei etwa 15 bis 16 Grad serviert.









