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Ein Barolo entsteht zu 100 Prozent aus der Rebsorte Nebbiolo. Sie bringt viel Tannin und eine ausgeprägte Säure mit, dazu Aromen von Kirsche, Rose, Teer und getrockneten Kräutern.
Ein Barolo kommt aus dem Piemont im Nordwesten Italiens, aus den Hügeln der Langhe rund um das Dorf Barolo. Das Gebiet trägt die Klassifikation DOCG, die höchste italienische Herkunftsstufe.
Ein Barolo ist kräftig und vielschichtig, mit festem Tannin, hoher Säure und Aromen von roten Früchten, Leder und Gewürzen. Mit den Jahren wird er weicher und komplexer.
Ein guter Barolo profitiert oft von 5 bis 15 Jahren Reife ab dem Jahrgang, manche Lagenweine deutlich länger. Junge Flaschen gewinnen durch längeres Dekantieren vor dem Servieren.
Zu einem Barolo passen kräftige Gerichte wie Schmorbraten, Wild, Trüffel und reifer Hartkäse. Das feste Tannin harmoniert gut mit fetterem Fleisch. Empfohlen wird eine Serviertemperatur um 18 Grad.









