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Meist um die 10 bis 11,5 Prozent, ähnlich wie leichter Wein. Damit liegt er oft etwas niedriger als kräftiger Sekt.
Sekt hat mehr Kohlensäure und strengere Regeln. Secco perlt sanfter und ist meist leichter und günstiger.
Ja, als weißer, rosé und roter Secco, oft fruchtig und frisch.
Gut gekühlt bei 6 bis 8 Grad als unkomplizierten Aperitif.
Mit einem Sektverschluss bleibt eine geöffnete Flasche im Kühlschrank meist ein bis drei Tage spritzig. Danach verliert der Secco zunehmend seine Kohlensäure und schmeckt schal.