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Viele trockene Rotweine lassen sich durch ihre Tannine und Säure mehrere Jahre lagern, kräftige Gewächse oft ein Jahrzehnt oder länger. Einfache Alltagsweine trinkt man dagegen besser jung.
Ein trockener Rotwein wirkt herb und strukturiert, mit Aromen von dunklen Früchten und oft Noten aus dem Holzfass. Süße spielt kaum eine Rolle.
Zu den trockenen Rotweinen zählen unter anderem Cabernet Sauvignon, Merlot, Spätburgunder, Tempranillo und viele Cuvées.
Trockener Rotwein passt zu Fleisch, zu Schmorgerichten und zu kräftigem Käse. Die Tannine harmonieren mit herzhaften Speisen.
Trockener Rotwein kommt bei etwa 16 bis 18 Grad am besten zur Geltung. Kräftige Weine vertragen das obere Ende, leichtere das untere.