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Sukkulenten wie die Echeveria gießt man selten, aber durchdringend, und erst wenn das Substrat komplett trocken ist. Man gießt von unten oder seitlich, damit die empfindliche Blattrosette trocken bleibt. Im Winter reicht sehr wenig Wasser.
Echeverien und verwandte Sukkulenten gedeihen in einem mineralischen, durchlässigen Substrat. Kakteenerde, gemischt mit Sand, Bims oder Lava, verhindert Staunässe. Ein Topf mit Abzugsloch ist Pflicht, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann.
Die Echeveria lässt sich einfach über einzelne Blätter vermehren. Man löst ein gesundes Blatt sauber ab, lässt die Schnittstelle einige Tage antrocknen und legt es auf leicht feuchtes Substrat. Nach einigen Wochen bilden sich Wurzeln und eine kleine Tochterrosette.
Bei zu wenig Licht vergeilen Echeverien, sie strecken sich in die Länge und die Rosette wird locker. Die typische kompakte Form und die kräftigen Farben gehen verloren. Ein vollsonniger Platz am Südfenster beugt diesem Vergeilen vor.
Echeverien überwintern hell und kühl bei etwa 8 bis 12 Grad und mit sehr wenig Wasser. Diese Ruhephase fördert bei vielen Arten die spätere Blüte. Wichtig ist ein heller Platz, damit die Pflanzen auch im Winter nicht vergeilen.









