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Die Pilea peperomioides bevorzugt einen hellen Platz ohne pralle Mittagssonne. Ein Standort am Ost- oder Westfenster sorgt für gleichmäßigen Wuchs. Damit die Pflanze nicht einseitig zum Licht wächst, dreht man den Topf regelmäßig.
Die oberste Substratschicht darf zwischen den Wassergaben antrocknen. Im Sommer gießt man meist ein- bis zweimal pro Woche, im Winter deutlich seltener. Staunässe vertragen die fleischigen Wurzeln schlecht, deshalb muss überschüssiges Wasser ablaufen können.
Die Pilea bildet zahlreiche Kindel am Wurzelstock und am Stamm. Diese Ableger schneidet man vorsichtig ab, sobald sie einige Zentimeter groß sind, und bewurzelt sie in Wasser oder direkt in Erde. So entstehen aus einer Mutterpflanze schnell viele neue Exemplare.
Die Pilea peperomioides gilt als ungiftig für Katzen, Hunde und kleine Kinder. Sie zählt damit zu den unbedenklichen Zimmerpflanzen. Trotzdem sollte man das Anknabbern vermeiden, da größere Mengen Pflanzenmaterial den Magen reizen können.
Alle ein bis zwei Jahre im Frühjahr braucht die Pilea einen etwas größeren Topf. Frisches, durchlässiges Substrat versorgt die Wurzeln wieder mit Nährstoffen. Der neue Topf sollte nur wenig größer sein, damit die Pflanze nicht zu viel Kraft ins Wurzelwachstum steckt.









