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Die Monstera bevorzugt einen hellen Platz ohne pralle Mittagssonne, etwa in der Nähe eines Ost- oder Westfensters. Direkte Sonne kann die Blätter verbrennen, während es an zu dunklen Standorten zu weniger und kleineren Blättern kommt. Ein warmer Raum zwischen 18 und 25 Grad passt ganzjährig gut.
Gegossen wird, sobald die obere Erdschicht angetrocknet ist, im Sommer meist ein- bis zweimal pro Woche, im Winter deutlich seltener. Staunässe verträgt die Pflanze nicht, daher sollte überschüssiges Wasser aus dem Übertopf entfernt werden. Zimmerwarmes, kalkarmes Wasser ist ideal.
Die Luftwurzeln geben der Pflanze in der Natur Halt an Bäumen und nehmen zusätzlich Feuchtigkeit auf. Im Zimmer lassen sie sich an einer Moosstange festbinden oder in die Erde leiten, um den Wuchs zu stützen. Ein Abschneiden ist möglich, aber nicht nötig, solange sie nicht stören.
Fehlen die typischen Schlitze und Löcher, ist die Pflanze meist noch jung oder steht zu dunkel. Mit zunehmendem Alter und ausreichend Licht entwickeln sich die charakteristisch gefiederten Blätter von selbst. Eine Rankhilfe und regelmäßiges Düngen in der Wachstumszeit fördern diese Entwicklung.
Alle Pflanzenteile der Monstera enthalten Calciumoxalat und sind für Katzen, Hunde und Menschen giftig. Der Verzehr kann zu Reizungen im Mund, vermehrtem Speicheln und Magen-Darm-Beschwerden führen. In Haushalten mit Tieren sollte die Pflanze daher außer Reichweite stehen.









