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Die Efeutute gedeiht an hellen bis halbschattigen Plätzen ohne direkte Sonne und kommt auch mit weniger Licht zurecht. Grün gefärbte Sorten vertragen mehr Schatten, während panaschierte Blätter für ihre Zeichnung mehr Licht brauchen. Zugluft und Temperaturen unter 15 Grad sollten vermieden werden.
Die Efeutute lässt sich sehr einfach über Kopfstecklinge vermehren. Ein Trieb mit mehreren Blättern wird unterhalb eines Knotens abgeschnitten und in ein Glas Wasser gestellt, wo er binnen weniger Wochen Wurzeln bildet. Anschließend kommt der bewurzelte Steckling in Erde.
Gelbe Blätter deuten bei der Efeutute meist auf zu viel Wasser und Staunässe hin. Auch ein zu dunkler Standort oder ein Nährstoffmangel können die Ursache sein. Wird seltener gegossen und überschüssiges Wasser entfernt, erholt sich die Pflanze in der Regel.
Die Efeutute lässt sich sowohl als hängende Ampelpflanze als auch rankend an einer Moosstange ziehen. Hängend bildet sie lange, überhängende Triebe, an einer Stütze entwickelt sie größere Blätter. Regelmäßiges Einkürzen fördert einen buschigen Wuchs.
Die Efeutute enthält Calciumoxalat und ist für Katzen, Hunde und Menschen giftig. Der Verzehr kann Reizungen der Schleimhäute und Magen-Darm-Beschwerden auslösen. In Haushalten mit Tieren sollte sie hoch hängend und außer Reichweite platziert werden.









