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Viele robuste Arten wie Bogenhanf oder Zamioculcas kommen mit einer Wassergabe alle ein bis zwei Wochen aus, da sie Feuchtigkeit in Blättern und Wurzeln speichern. Wichtiger als häufiges Gießen ist, dass die Erde zwischendurch antrocknet. Staunässe schadet diesen Pflanzen mehr als kurze Trockenphasen.
Grünlilie und Zwergpfeffer gelten als unkompliziert und zugleich ungiftig für Hunde und Katzen. Viele beliebte robuste Arten wie Efeutute oder Bogenhanf sind dagegen giftig und sollten außer Reichweite stehen. In Haushalten mit Tieren lohnt sich vor dem Kauf ein Blick auf die jeweilige Art.
In der Wachstumszeit von Frühjahr bis Spätsommer genügt den meisten robusten Arten eine sparsame Düngergabe etwa alle vier Wochen. Im Winter ruht das Wachstum, dann wird nicht gedüngt. Zu viel Dünger schadet pflegeleichten Pflanzen eher, als dass er ihnen nützt.
Speicherpflanzen wie Zamioculcas oder Sukkulenten überstehen problemlos zwei bis drei Wochen ohne Wasser, was sie ideal für Vielreisende macht. Vor einer längeren Abwesenheit werden sie einmal durchdringend gegossen und an einen nicht zu warmen Platz gestellt. Kurze Trockenphasen vertragen sie besser als dauerhaft feuchte Erde.
Grünlilie, Efeutute und viele Sukkulenten lassen sich unkompliziert über Ableger oder Stecklinge vermehren. Ein Trieb wird abgeschnitten und in Wasser oder direkt in Erde bewurzelt. So entstehen aus einer Pflanze schnell mehrere, ganz ohne besonderen Aufwand.









