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Die Calathea stammt aus tropischen Regenwäldern und bevorzugt eine hohe Luftfeuchtigkeit von etwa 60 Prozent und mehr. Regelmäßiges Besprühen, eine Schale mit feuchten Tonkügelchen oder ein Standort im Bad helfen dabei. Trockene Heizungsluft führt schnell zu braunen, trockenen Blatträndern.
Die Calathea reagiert empfindlich auf Kalk, daher sollte mit kalkarmem, zimmerwarmem Wasser gegossen werden. Gut geeignet sind abgestandenes Regenwasser oder gefiltertes Wasser. Die Erde bleibt gleichmäßig leicht feucht, ohne dass sich Staunässe bildet.
Eingerollte Blätter sind bei der Calathea oft ein Zeichen für Wassermangel oder zu trockene Luft. Auch pralle Sonne kann dazu führen, dass sich die Blätter zum Schutz zusammenrollen. Bei ausreichender Feuchtigkeit und einem geschützten Standort entrollen sie sich wieder.
Die Calathea bevorzugt einen hellen Platz ohne direkte Sonne, etwa im Halbschatten nahe einem Fenster. Direkte Sonneneinstrahlung bleicht die dekorative Blattzeichnung aus und trocknet die Blätter. Wichtig sind zudem gleichmäßige Wärme und der Schutz vor Zugluft.
Die Calathea gilt als ungiftig und ist daher auch mit Katzen und Hunden im Haushalt unbedenklich. Selbst wenn ein Tier an den Blättern knabbert, sind keine Vergiftungserscheinungen zu erwarten. Damit zählt sie zu den haustierfreundlichen Blattschmuckpflanzen.









