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Sekt lagert man stehend, da der Kohlensäuredruck den Korken feucht und dicht hält. Anders als bei Stillwein ist liegende Lagerung nicht nötig.
Geöffneter Sekt verliert rasch Kohlensäure und schmeckt am nächsten Tag flacher. Mit einem Sektverschluss bleibt er ein bis zwei Tage im Kühlschrank trinkbar.
Sekt lagert man kühl, dunkel und an einem ruhigen Ort ohne starke Temperaturschwankungen. So bleibt die Qualität möglichst lange erhalten.
Wenn Sekt kaum noch perlt, muffig riecht oder deutlich nach Oxidation schmeckt, ist er über seinen besten Punkt hinaus.
Sekt trägt in der Regel kein Mindesthaltbarkeitsdatum, da Alkohol konservierend wirkt. Für den besten Geschmack trinkt man ihn dennoch nicht zu spät.