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Eine Flasche Weiß- oder Roséwein erreicht im Kühlschrank nach etwa zwei bis drei Stunden ihre Trinktemperatur. In einem Eiswasserbad geht es in rund zwanzig Minuten.
Leichte, tanninarme Rotweine wie Spätburgunder oder Beaujolais dürfen leicht gekühlt bei etwa 14 Grad serviert werden. Kräftige, tanninreiche Rotweine wirken zu kalt dagegen hart.
Kühle betont Frische und Säure und hält die Perlage bei Schaumwein fein. Zu warme Weine wirken oft schwer und alkoholisch.
Weißwein und Rosé schmecken meist bei etwa 8 bis 12 Grad am besten. Sehr leichte Weine dürfen etwas kühler sein, gehaltvolle etwas wärmer.
Zu kalter Wein verliert an Aroma, da die Kälte Duft und Geschmack dämpft. Daher sollte man Wein nicht zu lange im Eisfach lassen.