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Etiketten gibt es als vorgestanzte Bögen in vielen Größen, etwa für Adressen, Ordnerrücken oder Vorratsdosen. Universalformate für gängige Aktenordner und Versandzwecke sind besonders verbreitet. Das passende Format richtet sich nach der zu beschriftenden Fläche.
Permanente Etiketten haften dauerhaft und eignen sich für Archivierung und Versand. Ablösbare Etiketten lassen sich später wieder entfernen und passen zu Beschriftungen, die sich ändern. Die Klebstoffart entscheidet über die Haltbarkeit der Beschriftung.
Etikettenbögen sind meist für Laser- oder Tintenstrahldrucker ausgelegt. In der Textverarbeitung erleichtern Vorlagen mit den passenden Rastermaßen das exakte Bedrucken. Vor dem großen Druck lohnt ein Testbogen, um die Position zu prüfen.
Auf glatten, trockenen und fettfreien Flächen wie Papier, Karton oder Kunststoff haften Etiketten am besten. Feuchte, staubige oder stark gewölbte Untergründe verringern die Haftung. Für Tiefkühl- oder Außeneinsatz gibt es spezielle wetterfeste Etiketten.
Ablösbare Etiketten hinterlassen bei sauberem Untergrund in der Regel keine Rückstände. Bei permanenten Etiketten können Kleberreste bleiben, die sich mit warmem Wasser oder speziellen Lösern beseitigen lassen. Je länger ein Etikett haftet, desto stärker bindet der Klebstoff.









