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Ein Doppellochspitzer hat je ein Loch für dünne Standardstifte und eines für dicke Jumbostifte. So lassen sich schmale Bleistifte und breite Bunt- oder Wachsmalstifte mit einem Gerät bearbeiten.
Metallgehäuse sind robust und langlebig, während Kunststoffspitzer leichter und oft günstiger sind. Für die Spitzqualität ist vor allem die Schärfe der Klinge entscheidend, nicht allein das Gehäusematerial.
Ein integrierter Spänebehälter fängt Abrieb und Holzreste auf und hält den Arbeitsplatz sauber. Das ist unterwegs und im Etui praktisch, weil keine losen Späne herumliegen.
Bei vielen Stiften, etwa im Klassenzimmer oder Atelier, sparen elektrische und Kurbelanspitzer Zeit und Kraft. Sie liefern gleichmäßige Spitzen, sind aber größer und meist ortsgebunden.
Bei hochwertigen Metallspitzern lässt sich die Klinge häufig lösen und austauschen, sodass das Gehäuse erhalten bleibt. Einfache Kunststoffmodelle sind dagegen meist nicht für einen Klingenwechsel vorgesehen.









