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Gängig sind die Formate A8, A7, A6 und A5. Kleine Karten passen in die Tasche und eignen sich für einzelne Begriffe, größere bieten Platz für ausführliche Notizen. Das Format sollte zum Umfang des Lernstoffs passen.
Karteikarten sind blanko, liniert oder kariert erhältlich. Liniert unterstützt strukturiertes Schreiben, kariert eignet sich für Formeln und Skizzen, blanko lässt Freiheit für Zeichnungen. Die Lineatur richtet sich nach der Art des Lernstoffs.
Farbige Karten helfen, Fächer, Themen oder Schwierigkeitsgrade zu trennen. Ein festes Farbschema erleichtert das gezielte Wiederholen. So lassen sich Wissensbereiche schon auf den ersten Blick unterscheiden.
Eine höhere Grammatur ab etwa 180 Gramm macht Karteikarten formstabil und griffig. Dünnere Karten knicken bei häufigem Durchblättern leichter. Für den täglichen Gebrauch in einem Karteikasten empfiehlt sich festeres Papier.
Karteikarten lassen sich in einem Karteikasten mit Trennblättern, in einer Box oder über eine Lochung im Ring sortieren. Register und Reiter gliedern die Karten nach Themen. Eine geordnete Ablage macht das Lernen nach System einfacher.









