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Deckfarben liegen kräftig und deckend auf, Aquarellfarben wirken lasierend und lassen den Papierton durchscheinen. Im Schulgebrauch sind Deckfarbkästen verbreitet.
Näpfchen sind sofort einsatzbereit und sauber zu dosieren, Tuben liefern intensive Farbe für größere Flächen. Kästen mit Näpfchen sind unterwegs praktischer.
Dickeres Aquarellpapier ab etwa 200 Gramm wellt sich weniger und nimmt Feuchtigkeit gut auf. Dünnes Druckerpapier verzieht sich dagegen schnell.
Ein Auswaschen des Pinsels zwischen den Tönen verhindert, dass Farben verschmutzen. Zwei Wassergefäße trennen das grobe vom feinen Spülen.
Bei vielen Kästen lassen sich verbrauchte Näpfchen einzeln ersetzen. So bleibt der Kasten erhalten, statt komplett neu gekauft zu werden.









