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Ein Tintenroller nutzt dünnflüssige Tinte und gleitet leichter über das Papier, ein Kugelschreiber arbeitet mit zäher Paste. Das Schriftbild wirkt beim Roller weicher und satter.
Steckpatronen sind schnell gewechselt und sauber, ein Konverter lässt sich aus dem Tintenglas nachfüllen. Patronen sind bequemer, das Tintenglas ist auf Dauer sparsamer.
Feine Spitzen um 0,5 Millimeter eignen sich für kleine Schrift und enge Linien, breitere Spitzen liegen ausdrucksstärker auf. Für Hefte ist eine mittlere Breite ein guter Kompromiss.
Dokumentenechte Tinte ist licht- und wasserbeständig und bleibt über Jahre lesbar. Für Unterschriften und wichtige Notizen ist das ein Vorteil gegenüber einfacher Tinte.
Bei löschbaren Tinten entfernt ein Tintenkiller frische Linien, dokumentenechte Tinte bleibt dagegen bestehen. Im Schulalltag sind löschbare Varianten häufig gefragt.









