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Fineliner haben meist eine Strichbreite zwischen 0,3 und 0,7 Millimetern und liefern dadurch feine, gleichmäßige Linien. Für Zeichnungen sind zudem Sets mit mehreren abgestuften Breiten erhältlich, etwa von 0,1 bis 0,8 Millimeter.
Viele Fineliner nutzen wasserbasierte Tinte, die nicht wischfest ist, während spezielle Modelle mit pigmentierter Tinte wasserfest und lichtbeständig schreiben. Wer über Tuschezeichnungen aquarelliert oder unterschreibt, sollte auf die Kennzeichnung wasserfest oder dokumentenecht achten.
Durch die konstante, dünne Linie eignen sich Fineliner für Skizzen, Grundrisse und saubere Umrandungen. Sets mit fest definierten Strichstärken erlauben es, Konturen und Details klar voneinander abzuheben.
Neben klassischem Schwarz und Blau sind Fineliner in umfangreichen Farbsets erhältlich, die sich für Notizen, Mindmaps und farbige Zeichnungen anbieten. Große Sets enthalten oft 20 bis 40 Farbtöne.
Bei dünnem Papier kann die Tinte durchscheinen oder auf der Rückseite durchdrücken. Auf etwas stärkerem Papier ab etwa 90 Gramm pro Quadratmeter oder in Notizbüchern mit dichter Papierstruktur bleibt die Rückseite meist sauber.









