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Eine Federkernmatratze besitzt im Inneren ein Stahlfedersystem, das von Polster- und Schaumschichten umschlossen ist. Beim klassischen Bonellfederkern sind die Federn miteinander verbunden, wodurch eine flächenelastische, eher stützende Liegefläche entsteht.
Eine Federkernmatratze ist durch ihre Federn sehr gut belüftet und transportiert Feuchtigkeit zuverlässig ab, was sie für Personen geeignet macht, die nachts stark schwitzen. Zudem ist sie meist robust und behält ihre Form über viele Jahre.
Eine Federkernmatratze eignet sich vor allem für Rückenschläfer und Personen mit höherem Körpergewicht, die eine feste, stabile Unterlage bevorzugen. Wer es kühl mag und auf gute Durchlüftung Wert legt, ist mit ihr ebenfalls gut bedient.
Eine Federkernmatratze sollte regelmäßig gewendet und gedreht werden, damit sich die Polsterung gleichmäßig abnutzt. Lüften und gelegentliches Absaugen halten die Matratze hygienisch und verlängern ihre Lebensdauer.
Für eine Federkernmatratze genügt häufig ein stabiler, eher fester Lattenrost, da die Federung schon in der Matratze sitzt. Wichtig ist eine durchgehend gute Belüftung von unten, damit die Vorteile der Federung erhalten bleiben.









