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Eine Bonellfederkernmatratze hat einen Kern aus taillierten Stahlfedern, die untereinander mit Drähten verbunden sind. Dieser verbundene Federkern gibt der Matratze ihre charakteristisch federnde Stützkraft.
Bei einer Bonellfederkernmatratze sind die Federn fest miteinander verbunden, sodass sie flächiger reagieren, während Taschenfedern einzeln in Stofftaschen sitzen und punktgenauer nachgeben. Eine Bonellfederkernmatratze ist dadurch meist günstiger, aber weniger punktelastisch.
Eine Bonellfederkernmatratze eignet sich für Menschen, die ein festes, gut gestütztes und luftiges Liegegefühl mögen. Wegen der starken Durchlüftung wird sie oft für Personen empfohlen, die nachts leicht schwitzen.
Eine Bonellfederkernmatratze ist durch die großen Hohlräume zwischen den Federn sehr gut belüftet und transportiert Feuchtigkeit zügig ab. Das macht sie zu einer eher kühlen Matratzenvariante.
Eine Bonellfederkernmatratze ist meist in den Härtegraden H2 und H3 erhältlich, die sich am Körpergewicht orientieren. Höhere Federzahl und stärkerer Draht ergeben dabei eine festere Liegefläche.









