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Zuerst das Eis, dann den Gin, zuletzt das Tonic einfüllen, so bleibt die Kohlensäure besser erhalten.
Üblich ist 1 zu 2 bis 1 zu 3, je nachdem, wie kräftig der Gin durchkommen soll.
Viel Eis kühlt schneller und schmilzt langsamer, so verwässert der Drink weniger als mit wenig Eis.
Je nach Gin: Zitrone oder Limette, Gurke, Wacholderbeeren, Rosmarin oder Orangenzeste.
Ein neutrales Tonic für wacholderbetonte Gins, ein aromatisiertes für florale oder fruchtige Gins.