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Verbreitet sind Modelle mit Holzrahmen und Klangplatten aus Metall oder Holz. Metallplatten klingen heller und länger, Holzplatten weicher und wärmer. Speichelfeste, splitterfreie Oberflächen und schadstoffarme Farben sind bei Kleinkindern wichtig.
Hochwertigere Modelle sind auf eine Tonleiter gestimmt, sodass einfache Melodien erkennbar werden. Sehr günstige Instrumente klingen mitunter ungenau. Eine saubere Stimmung fördert das Gehör und macht das Spielen für die ganze Familie angenehmer.
Einfache, stabile Xylophone eignen sich oft schon ab etwa einem Jahr, sobald das Kind gezielt greifen und schlagen kann. Die Herstellerangabe zur Altersempfehlung gibt den Rahmen vor. Mit steigendem Alter kommen Notenkarten und komplexere Melodien hinzu.
Die Schlägel sollten gut in kleinen Händen liegen, abgerundet sein und keine losen Kleinteile haben. Praktisch ist eine Halterung, in der die Schlägel verstaut werden. Bei sehr jungen Kindern verhindert Aufsicht, dass die Schlägel in den Mund genommen werden.
Das Schlagen der Platten schult Feinmotorik, Rhythmusgefühl und Gehör. Farbige Platten und beiliegende Notenkarten verbinden Töne mit Farben und ersten Melodien. So entsteht spielerisch ein Zugang zur Musik.









