null
Führe dieses Gespräch mit Piqit weiter oder starte einen neuen Chat.
Die nötige Ballmenge hängt von der Größe des Beckens und der gewünschten Fülltiefe ab. Kleine Pools kommen mit einigen Hundert Bällen aus, größere brauchen deutlich mehr. Für ein angenehmes Eintauchen sollte der Boden gut bedeckt sein.
Die Bälle bestehen meist aus weichem, schadstofffreiem Kunststoff. Ein Durchmesser um sieben Zentimeter gilt für Kleinkinder als sicher, da kleinere Bälle verschluckt werden könnten. Weiche, nahtarme Bälle verringern das Verletzungsrisiko.
Viele Bällebäder sind Pop-up-Modelle, die sich von selbst entfalten und schnell einsatzbereit sind. Gepolsterte Ränder und ein weicher Boden erhöhen den Komfort. Nach dem Spielen lassen sich die faltbaren Varianten platzsparend verstauen.
Flache Bällebäder mit weichem Rand eignen sich unter Aufsicht bereits für Babys, die sicher sitzen können. Für Kleinkinder sind etwas tiefere Modelle interessant. Die Altersangabe des Herstellers und die Ballgröße geben Orientierung.
Die Bälle lassen sich mit mildem Reiniger und Wasser abwischen und anschließend gründlich trocknen. Das Becken aus Stoff ist je nach Ausführung abwischbar oder waschbar. Regelmäßiges Reinigen ist sinnvoll, weil die Bälle viel angefasst werden.









