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Die meisten Hüpftiere bestehen aus robustem, verstärktem PVC oder Vinyl. Achten sollte man auf schadstoffgeprüfte Materialien ohne bedenkliche Weichmacher. Kräftige Nähte und eine dicke Wandung erhöhen die Haltbarkeit beim wilden Hüpfen.
Die Sitzhöhe passt, wenn das Kind im Sitzen mit den Füßen sicher den Boden erreicht. Ist das Tier zu hoch, fehlt der Halt und das Kind kippt leichter. Viele Hüpftiere gibt es in mehreren Größen für unterschiedliche Altersstufen.
Zum Aufpumpen eignet sich eine Hand- oder Fußpumpe, oft liegt ein passender Adapter bei. Das Tier sollte prall, aber nicht bis zum Anschlag gefüllt sein, damit es elastisch bleibt und die Nähte geschont werden. Bei Kälte sinkt der Innendruck, sodass gelegentliches Nachpumpen nötig ist.
Ein weicher, ebener Untergrund wie Teppich oder Rasen federt Stürze ab. Die Griffe oder Hörner geben dem Kind Halt. Gerade jüngere Kinder sollten beim Hüpfen beaufsichtigt werden, und der Abstand zu Möbelkanten sollte ausreichend sein.
Verbreitet sind Tiermotive wie Pferd, Kuh, Hund oder Einhorn, daneben auch Bälle mit Griff. Die Form bestimmt vor allem das Aussehen, während Sitzhöhe und Griffe für die Nutzung entscheidend sind. Die Auswahl richtet sich meist nach dem Geschmack des Kindes.









