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Ein Heizelement erhitzt Wasser, bis heißer Wasserdampf entsteht und die Speisen umströmt. Weil das Gargut nicht im Wasser liegt, bleiben Vitamine, Farbe und Aroma weitgehend erhalten.
Standgeräte fassen oft mehrere Liter, während Einbaumodelle in gängige Nischenmaße passen. Mehrere Ebenen erlauben es, Beilagen und Hauptgericht gleichzeitig zu garen.
Der Garraum lässt sich nach dem Abkühlen einfach auswischen, da Fett kaum anbackt. Viele Geräte bieten Entkalkungsprogramme, die Rückstände im Wassertank und in den Leitungen lösen.
Ein Standdampfgarer braucht nur eine Steckdose und einen stabilen Untergrund. Einbaugeräte benötigen dagegen einen passenden Wasseranschluss oder einen nachfüllbaren Tank sowie ausreichend Nischenhöhe.
Wichtig sind das Fassungsvermögen, die Zahl der Garebenen und die Genauigkeit der Temperaturregelung. Zusatzfunktionen wie Auftauen, Warmhalten oder ein automatischer Entkalkungshinweis erhöhen den Komfort.









