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Unter der Glaskeramik erzeugen Spulen ein Magnetfeld, das den Topfboden direkt erwärmt. Das Kochfeld selbst bleibt vergleichsweise kühl, weshalb die Energie fast vollständig im Topf ankommt.
Induktion funktioniert nur mit magnetischem Boden, etwa aus Stahl oder emailliertem Guss. Ein einfacher Test mit einem Magneten zeigt, ob vorhandene Töpfe weiter nutzbar sind.
Klassische Felder bieten vier Zonen, größere Modelle auch flexible Flächen für große Töpfe. Eine Booster-Funktion bündelt kurzzeitig Leistung, um Wasser besonders schnell zum Kochen zu bringen.
Weil die Fläche kaum heiß wird, brennt Übergekochtes seltener ein und lässt sich meist feucht abwischen. Für hartnäckige Reste eignen sich ein Glasschaber und ein spezieller Reiniger.
Induktionskochfelder benötigen in der Regel einen Starkstromanschluss durch eine Fachkraft. Eine Restwärmeanzeige und eine Kindersicherung erhöhen den Schutz im Alltag.









