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Ein Dampfreiniger löst Schmutz und Fett mit heißem Wasserdampf und eignet sich für Hartböden, Fliesen, Fugen, Armaturen und versiegelte Flächen. Mit passenden Aufsätzen lassen sich auch Polster und Fenster bearbeiten.
Ein Dampfreiniger arbeitet allein mit heißem Dampf und kommt meist ohne chemische Reiniger aus. Der heiße Dampf reduziert zudem einen Großteil der Keime auf der Oberfläche.
Empfindliche und nicht versiegelte Materialien wie unbehandeltes Holz oder geöltes Parkett können unter Dampf leiden. Im Zweifel testet man zuerst eine kleine, unauffällige Stelle.
Verbreitet sind Bodendüse, Punktstrahldüse, Rundbürsten und ein Fensterabzieher. Mikrofasertücher und weitere Aufsätze erweitern den Einsatzbereich.
Wichtig sind Dampfdruck, Aufheizzeit, Tankgröße und die Reichweite des Kabels. Ein größerer Tank erlaubt längeres Arbeiten, ein höherer Druck löst hartnäckigen Schmutz besser.









