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Für die Ausleuchtung ganzer Arbeitsbereiche sind mehrere tausend Lumen üblich, oft im Bereich von 5000 Lumen und mehr. Je größer die Fläche, desto höher sollte die Lichtleistung sein. Ein breiter Abstrahlwinkel verteilt das Licht zusätzlich gleichmäßig.
Auf der Baustelle ist mindestens IP65 sinnvoll, um Staub und Strahlwasser standzuhalten. Ein stabiles Gehäuse und bruchsicheres Glas schützen zusätzlich gegen Stöße. So bleibt der Strahler auch unter rauen Bedingungen einsatzbereit.
Es gibt netzbetriebene Strahler mit Kabel für dauerhaften Betrieb und akkubetriebene Modelle für Orte ohne Stromanschluss. Netzgeräte liefern konstante Leistung, während Akkustrahler mobil bleiben. Für lange Einsätze ist die Kabelvariante oft die zuverlässigere Wahl.
Viele Baustrahler lassen sich auf ein höhenverstellbares Stativ setzen, um Licht von oben über eine große Fläche zu werfen. Der Neigekopf richtet den Lichtkegel gezielt aus. Ein standsicheres Stativ verhindert das Umkippen im Betrieb.
LED-Strahler verbrauchen deutlich weniger Strom, entwickeln kaum Hitze und halten wesentlich länger als Halogen. Sie sind sofort hell und weniger stoßempfindlich. Damit sind sie im Dauereinsatz sparsamer und sicherer.









