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Verbreitet sind Handleuchten, schlanke Stableuchten, Stirnlampen sowie Klemm- und Magnetleuchten. Handliche Modelle passen in enge Bereiche, während Stirnlampen die Hände frei lassen. Die passende Form richtet sich nach der jeweiligen Arbeitssituation.
Der Akku bestimmt Laufzeit und Mobilität, weshalb die Kapazität in Milliamperestunden und die Leuchtdauer wichtig sind. Manche Leuchten nutzen Wechselakkus eines Systemherstellers, andere sind fest verbaut und per USB ladbar. Eine ausreichende Laufzeit vermeidet Unterbrechungen bei der Arbeit.
Für Detailarbeiten ist ein gebündelter, heller Lichtkegel hilfreich, für größere Bereiche ein breiteres Flächenlicht. Manche Modelle bieten beide Modi in einem Gerät. Eine neutralweiße Lichtfarbe zeigt Farben und Details realistisch.
Viele Leuchten haben Haken, Magnete oder Klemmen, um sie freihändig zu positionieren. Ein drehbarer Fuß oder Clip richtet das Licht gezielt aus. So bleibt der Arbeitsbereich beleuchtet, ohne dass die Leuchte gehalten werden muss.
Ein schlagfestes Gehäuse, bruchsichere Abdeckungen und eine Schutzart gegen Staub und Feuchtigkeit erhöhen die Widerstandsfähigkeit. Ölresistente Materialien vertragen den Kontakt mit Schmierstoffen. So übersteht die Leuchte auch grobe Beanspruchung.









