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Verbreitet sind Modelle aus Holz sowie aus Metall oder Aluminium. Holz wirkt warm und stabil, Metallrahmen sind oft leichter und lassen sich feiner verstellen. Beide Varianten sollten schadstoffgeprüft sein.
Das Kind sollte mit beiden Füßen flach auf dem Boden stehen und die Knie leicht gebeugt haben. Ein mitwachsender, werkzeuglos verstellbarer Sattel verlängert die Nutzungsdauer.
Luftreifen dämpfen mehr und bieten im Gelände guten Grip, sind aber pflegeintensiver. Schaum- oder Kunststoffreifen sind pannensicher und wartungsfrei. Die Wahl richtet sich nach dem Untergrund.
Ein geringes Gewicht ist wichtig, damit das Kind das Rad selbst aufheben und steuern kann. Als grobe Orientierung gilt höchstens ein Drittel des Körpergewichts des Kindes.
Für die ersten Fahrten ist eine Bremse nicht zwingend nötig, da Kinder mit den Füßen stoppen. Ab etwa drei Jahren hilft eine leichtgängige Handbremse beim Üben für das spätere Fahrrad.









