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Geprüfte Fingerfarben enthalten oft einen Bitterstoff, der vom Ablecken abhält, und kommen ohne bedenkliche Zusätze aus. Ein Blick auf die Altersempfehlung gibt zusätzliche Sicherheit.
Viele Produkte lösen sich mit Wasser und Seife aus Textilien und von der Haut. Angaben wie auswaschbar auf der Verpackung bestätigen das.
Fingerfarben eignen sich für dickes Papier, Karton und Fensterscheiben. Glatte Flächen lassen sich später leicht reinigen.
Ein Tropfen Wasser macht leicht angetrocknete Farbe oft wieder streichfähig. Fest ausgehärtete Reste lassen sich dagegen nicht auffrischen.
Sets für die Kleinsten sind meist ab zwei Jahren freigegeben und auf großflächiges Malen ausgelegt. Für feinere Motive folgen später Pinsel und Stifte.









