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Einfache Modelle spritzen wenige Meter weit, während druckstarke Pumpmodelle deutlich größere Distanzen erreichen. Die Reichweite hängt vom Druckaufbau und von der Düse ab. Für kleine Kinder genügt eine geringe Reichweite, die sich leichter kontrollieren lässt.
Das Tankvolumen reicht von kleinen Mengen bei Taschenmodellen bis zu größeren Behältern bei Pump-Wasserpistolen. Ein großer Tank spritzt länger, macht die Pistole gefüllt aber schwerer. Für kleinere Kinder ist ein leichter, mittelgroßer Tank angenehmer.
Leichte, einfach zu bedienende Wasserspritzen eignen sich schon für jüngere Kinder im Kindergartenalter. Modelle mit kräftigem Pumpmechanismus verlangen mehr Kraft und Koordination und passen eher zu älteren Kindern. Die Herstellerangabe zur Altersempfehlung gibt Orientierung.
Nach dem Spielen sollte das Restwasser vollständig ausgeleert werden, damit sich im Tank keine Keime oder Algen bilden. Zum Trocknen bleibt der Verschluss am besten geöffnet. Bei längerer Lagerung hilft ein trockener, schattiger Platz.
Der Wasserstrahl sollte nicht gezielt ins Gesicht oder in die Augen gerichtet werden. In den Tank gehört nur sauberes Leitungswasser. Ein rutschfester Untergrund verringert die Gefahr, auf nassem Boden auszurutschen.









