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Verbreitet sind Spiellebensmittel aus Holz, Kunststoff oder Filz. Holz wirkt robust und wertig, Kunststoff ist leicht und gut abwischbar, Filz fühlt sich weich an. Auf schadstoffarme Materialien und speichelfeste Farben ist bei jüngeren Kindern zu achten.
Bei diesem Schneideobst und Gemüse sind die Teile über Klett oder Magnete verbunden und lassen sich mit einem Spielmesser zerteilen. Das schult die Feinmotorik und macht das Zubereiten realistischer. Nach dem Spielen fügen sich die Hälften wieder zusammen.
Größere, stabile Teile eignen sich bereits für jüngere Kinder, sobald das freie Spiel beginnt. Kleine Bestandteile können für Kinder unter drei Jahren verschluckbar sein, weshalb hier die Altersangabe zu beachten ist. Unter Aufsicht lässt sich das Risiko weiter verringern.
Das Angebot reicht von Obst und Gemüse über Brot, Käse und Wurst bis zu Konservendosen, Getränken und Frühstückszubehör. Themensets bündeln passende Lebensmittel für bestimmte Situationen. So lässt sich der Kaufladen nach und nach erweitern.
Holzteile werden am besten nur feucht abgewischt und nicht ins Wasser gelegt, damit sie nicht aufquellen. Kunststoff lässt sich gründlicher abwaschen. Filzelemente sind je nach Ausführung nur zum Ausbürsten oder zur vorsichtigen Handwäsche gedacht.









