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Häufig kommen Aluminium, Edelstahl, Gusseisen und Schmiedeeisen zum Einsatz. Aluminium ist leicht und heizt schnell auf, während Gusseisen die Hitze lange speichert und sich für scharfes Anbraten eignet.
Für ein bis zwei Portionen reichen 20 bis 24 Zentimeter, für Familien sind 28 Zentimeter oder mehr praktisch. Wer oft Fisch oder große Steaks brät, greift zusätzlich zu einer ovalen oder besonders weiten Pfanne.
Induktion setzt einen magnetischen Boden voraus, wie ihn viele Edelstahl- und Gusseisenpfannen mitbringen. Ob eine Pfanne in die Spülmaschine darf, hängt von Beschichtung und Griffmaterial ab und steht in der Regel in der Herstellerangabe.
Beschichtete Pfannen werden am besten mit weichem Schwamm und mildem Spülmittel gereinigt, um die Oberfläche zu schonen. Gusseisen wird eingebrannt und nur trocken oder mit wenig Wasser gesäubert, damit die natürliche Antihaftschicht erhalten bleibt.
Wichtig sind ein ebener, stabiler Boden, ein hitzebeständiger Griff und eine gleichmäßige Wärmeverteilung. Ein Deckel und die Angabe zur maximalen Temperatur helfen dabei, die Pfanne vielseitig einzusetzen.









