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Feuerkörbe bestehen meist aus Stahl, Gusseisen oder Edelstahl. Stahl ist günstig, setzt aber mit der Zeit Rost an, was viele als Patina schätzen. Edelstahl und Gusseisen sind widerstandsfähiger gegen Witterung und Hitze.
Ein größerer Feuerkorb liefert mehr Wärme und Platz für Holzscheite, benötigt aber auch mehr Abstand zur Umgebung. Für kleine Terrassen genügt ein kompaktes Modell. Die Standhöhe entscheidet, wie weit die Glut vom Boden entfernt ist.
Ein Feuerkorb sollte auf einem feuerfesten Untergrund wie Stein oder Beton stehen, nicht auf Holzdielen oder Rasen. Ausreichend Abstand zu Gebäuden, Möbeln und Pflanzen ist wichtig. Eine feuerfeste Unterlage schützt den Boden vor Funken und Hitze.
Ein Funkenschutz aus Gittergewebe verhindert, dass Glut und Funken herausspringen. Das erhöht die Sicherheit, besonders bei Wind und in der Nähe von Sitzplätzen. Manche Modelle bringen einen passenden Aufsatz bereits mit.
Nach dem Abkühlen sollte die Asche entfernt werden, damit sich keine Feuchtigkeit staut. Eine Abdeckhaube schützt den Feuerkorb vor Regen und verlangsamt die Rostbildung. Trockene Lagerung im Winter verlängert die Lebensdauer.









