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Gängige Teichfolien bestehen aus PVC oder EPDM-Kautschuk. PVC ist preisgünstig und einfach zu verlegen, EPDM besonders dehnbar und langlebig. Für dauerhafte Teiche wird häufig zu Kautschukfolie gegriffen.
Die passende Materialstärke richtet sich nach Teichgröße und Tiefe. Größere und tiefere Teiche benötigen dickere Folie, die dem Wasserdruck standhält. Eine höhere Stärke ist außerdem robuster gegen Beschädigungen.
Die Fläche ergibt sich aus Länge und Breite des Teichs zuzüglich der doppelten Tiefe und eines Überstands am Rand. Der Überstand ist nötig, um die Folie sicher am Ufer zu befestigen. Ein kleiner Puffer verhindert, dass die Folie zu knapp ausfällt.
Vor dem Auslegen sollten spitze Steine und Wurzeln aus der Grube entfernt werden. Ein Teichvlies unter der Folie schützt zusätzlich vor Durchstichen. An warmen Tagen lässt sich die Folie leichter faltenarm in Form legen.
Hochwertige, UV-beständige Folien halten viele Jahre der Witterung stand. EPDM-Kautschuk gilt als besonders langlebig und alterungsbeständig. Mechanische Beschädigungen lassen sich häufig mit passenden Reparatursets abdichten.









