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Eine Teichpumpe wälzt das Teichwasser um und versorgt Bachläufe, Wasserspiele oder einen Filter mit Strömung. Die Bewegung hält das Wasser sauerstoffreich und beugt Faulgasen vor.
Als Faustregel sollte eine Teichpumpe das gesamte Teichvolumen ein bis zwei Mal pro Stunde umwälzen. Bei einem Teich mit Fischbesatz darf die Leistung etwas höher liegen.
Eine klassische Teichpumpe treibt vor allem den Filter an, während eine Bachlaufpumpe größere Wassermengen für Bachläufe und Wasserfälle fördert. Beide laufen dauerhaft und sind für Schmutzwasser ausgelegt.
Die meisten Teichpumpen sind als Tauchpumpen gebaut und arbeiten ganzjährig unter Wasser. Im Winter wird die Pumpe bei Eisgefahr in eine frostfreie Tiefe gesetzt oder herausgenommen.
Bei einer Teichpumpe werden Filterkorb und Laufrad regelmäßig von Algen und Schlamm befreit. Eine saubere Pumpe behält ihre volle Förderleistung und arbeitet störungsfrei.









