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Das Tomatenhaus hält Regen von den Blättern fern und reduziert so das Risiko der gefürchteten Braunfäule. Eine gute Belüftung sorgt zusätzlich dafür, dass Feuchtigkeit nicht staut.
Die meisten Tomatenhäuser besitzen eine transparente Folie aus PE oder PVC, einige Modelle nutzen Hohlkammerplatten aus Polycarbonat. Folie ist leicht und günstig, Polycarbonat hält länger und isoliert besser.
Pro Tomatenpflanze sind etwa 40 bis 50 Zentimeter Breite empfehlenswert. Für vier Pflanzen reicht ein Tomatenhaus mit rund zwei Metern Breite und einer Höhe von etwa 1,90 Metern.
Eine Verankerung mit Erdspießen oder Heringen ist bei freistehenden Tomatenhäusern wichtig, damit Wind das Gestell nicht umwirft. Bei stabilen Stahlrahmen genügt oft ein fester, ebener Untergrund.
Kompakte Tomatenhäuser mit kleiner Grundfläche eignen sich für den Balkon und schützen einzelne Kübelpflanzen. Wichtig ist eine windgeschützte Aufstellung und eine sichere Befestigung am Geländer.









