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Eine SSD speichert Daten auf Flash-Speicher ohne bewegliche Teile. Dadurch liest und schreibt sie Informationen fast verzögerungsfrei. Programme starten schneller und das System reagiert flüssiger.
Verbreitet sind 2,5-Zoll-SSDs mit SATA-Anschluss und kompakte M.2-Module. M.2-SSDs mit NVMe erreichen besonders hohe Geschwindigkeiten. Welche Form passt, hängt von den Steckplätzen im Gerät ab.
Für das Betriebssystem und wichtige Programme reichen oft 500 Gigabyte. Wer Spiele oder große Projekte speichert, greift zu einem oder mehr Terabyte. Etwas Reserve hält die SSD dauerhaft leistungsfähig.
SSDs vertragen eine hohe, aber begrenzte Zahl an Schreibvorgängen. Für normale Nutzung reicht die Lebensdauer meist viele Jahre. Der Hersteller gibt die Haltbarkeit oft als TBW-Wert an.
In vielen Computern kann eine alte Festplatte gegen eine SSD getauscht werden. Mit einer Klon-Software wandert das System samt Daten auf das neue Laufwerk. Der Geschwindigkeitsgewinn ist danach deutlich spürbar.









