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Tabletts ohne Bildschirm übertragen die Zeichnung auf den Monitor des Computers. Modelle mit integriertem Display erlauben das direkte Zeichnen auf der Oberfläche. Displaytabletts sind intuitiver, aber meist teurer.
Die Druckstufen geben an, wie fein das Tablett auf den Stiftdruck reagiert. Mehr Stufen ermöglichen feinere Übergänge zwischen dünnen und dicken Strichen. Werte von mehreren tausend Stufen gelten heute als Standard.
Die aktive Fläche bestimmt, wie viel Platz zum Zeichnen zur Verfügung steht. Größere Flächen bieten mehr Bewegungsfreiheit für weite Striche. Kleinere Modelle sind kompakter und passen gut auf schmale Schreibtische.
Viele moderne Stifte arbeiten ohne Batterie und beziehen ihre Energie über das Tablett. Das macht sie leichter und wartungsärmer. Zusätzliche Tasten am Stift erleichtern das Wechseln der Werkzeuge.
Grafiktabletts arbeiten mit gängigen Zeichen- und Bildprogrammen zusammen. Oft liegt dem Gerät eine Einsteiger-Software bei. Der passende Treiber sorgt dafür, dass Druck und Tasten korrekt erkannt werden.









