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Für flüssiges Gameplay gelten 144 Hertz als beliebter Richtwert. Wettkampforientierte Spieler greifen zu 240 Hertz oder mehr. Höhere Werte zeigen Bewegungen ohne störendes Ruckeln, sofern der Computer genug Bilder liefert.
Die Reaktionszeit gibt an, wie schnell ein Pixel die Farbe wechselt, gemessen in Millisekunden. Niedrige Werte verhindern Schlieren hinter bewegten Objekten. Für schnelle Spiele sind Werte um eine Millisekunde ideal.
Diese Techniken passen die Bildrate von Monitor und Grafikkarte aneinander an. Dadurch verschwindet das sogenannte Tearing, also horizontale Bildrisse. Das Ergebnis ist ein ruhigeres und gleichmäßigeres Bild.
Full HD ermöglicht hohe Bildraten bei moderatem Leistungsbedarf. WQHD bietet mehr Details und bleibt für viele Grafikkarten gut spielbar. 4K liefert die schärfste Darstellung, verlangt aber besonders leistungsstarke Hardware.
Ein gekrümmtes Display umschließt das Sichtfeld und wirkt bei großen Diagonalen immersiver. Besonders bei breiten Ultrawide-Modellen kommt der Effekt zur Geltung. Für kleinere Bildschirme fällt der Vorteil dagegen gering aus.









