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Der passende Faktor hängt von Hauttyp und Sonnenintensität ab, für helle Haut werden hohe Werte ab LSF 30 empfohlen. Im Hochsommer oder in den Bergen ist LSF 50 die sicherere Wahl.
UVB-Strahlen verursachen Sonnenbrand, UVA-Strahlen dringen tiefer ein und beschleunigen die Hautalterung. Ein guter Sonnenschutz deckt beide Bereiche ab, erkennbar am UVA-Siegel im Kreis.
Mineralische Filter legen sich als Schutzschicht auf die Haut und wirken sofort, hinterlassen aber manchmal einen weißlichen Film. Chemische Filter ziehen ein und sind unauffälliger, benötigen jedoch etwas Vorlaufzeit.
Für den Körper eines Erwachsenen sind etwa sechs bis sieben Teelöffel nötig, um den ausgelobten Schutz zu erreichen. Nachcremen ersetzt keinen frischen Auftrag nach dem Baden oder Schwitzen.
Neben dem Lichtschutzfaktor zählen Textur, Wasserfestigkeit und Verträglichkeit. Für das Gesicht eignen sich leichte, nicht komedogene Formeln, die die Poren nicht verstopfen.









