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Man legt die Wasserwaage auf eine Fläche, merkt sich die Blasenlage und dreht sie dann um 180 Grad an gleicher Stelle. Zeigt die Blase beide Male denselben Stand, ist die Wasserwaage genau.
Die Luftblase in der Libelle muss mittig zwischen den Markierungen stehen. Steht sie zentriert, ist die Fläche eben ausgerichtet.
Kurze Modelle eignen sich für kleine Flächen und enge Stellen. Lange Wasserwaagen liefern auf großen Strecken ein genaueres Ergebnis.
Die analoge Wasserwaage zeigt die Lage über Libellen mit Luftblase. Eine digitale Variante zeigt zusätzlich Winkel als Zahlenwert an.
Achten Sie auf eine stabile, verwindungssteife Bauweise und gut ablesbare Libellen. Eine passende Länge und magnetische Auflagen sind im Alltag praktisch.









