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Verbreitet sind handbetriebene Schneidmaschinen, die die Fliese anritzen und brechen, sowie elektrische Nassschneider mit Diamantscheibe. Handgeräte reichen für viele Standardfliesen.
Ein elektrischer Nassschneider eignet sich für harte Fliesen wie Feinsteinzeug, für dicke Platten und für viele Schnitte. Das Wasser kühlt und bindet den Schneidstaub.
Mit einem handbetriebenen Fliesenschneider ritzt man die glasierte Seite in einem Zug an und bricht die Fliese anschließend über die Brechvorrichtung. Gleichmäßiger Druck sorgt für eine saubere Kante.
Für Aussparungen an Rohren oder Steckdosen nutzt man Lochsägen, Fliesenbohrer oder eine Fliesenzange. Ein gerader Schnitt allein reicht für solche Stellen nicht aus.
Die Schnittlänge eines Fliesenschneiders sollte zur größten verarbeiteten Fliese passen. Diagonale Schnitte brauchen mehr Länge als die reine Kantenlänge der Fliese.









