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Man unterscheidet vor allem die offene Lepine und die Savonnette mit Sprungdeckel. Der Deckel schützt das Glas, während offene Modelle die Zeit ohne Öffnen zeigen.
Klassische Taschenuhren nutzen ein mechanisches Handaufzugswerk, moderne Modelle teils ein Quarzwerk. Das Handaufzugswerk verlangt regelmäßiges Aufziehen, meist einmal täglich.
Traditionell hängt die Uhr an einer Kette in der Westentasche. Zum Schutz vor Kratzern eignen sich ein weiches Etui oder eine gepolsterte Box.
Gehäuse bestehen oft aus Edelstahl, versilbertem oder vergoldetem Metall. Gravuren auf dem Deckel machen eine Taschenuhr zu einem persönlichen Geschenk.
Wichtig sind ein sauber laufendes Werk, ein gut schließender Deckel und eine passende Kette. Auch die Ablesbarkeit des Zifferblatts und der Zustand des Glases zählen.









