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Viele Fitnessuhren bieten vorbereitete Profile für Laufen, Radfahren, Schwimmen oder Krafttraining. Die Uhr erfasst dabei passende Werte wie Dauer, Distanz oder Kalorien.
Mit GPS zeichnet die Uhr Strecke, Tempo und Höhenmeter beim Outdoor-Sport auf. So lassen sich Routen und Fortschritte auch ohne Smartphone verfolgen.
Ein optischer Sensor an der Unterseite erfasst den Puls direkt am Handgelenk. Aus den Werten leiten viele Modelle Trainingsbereiche und Erholungshinweise ab.
Für Schwimmtraining ist eine Wasserdichtigkeit ab 5 bar empfehlenswert. Modelle mit geringerer Angabe eignen sich eher für Schweiß und Regen als für das Becken.
Wichtig sind die passenden Sportprofile, die Akkulaufzeit und eine übersichtliche Auswertung in der zugehörigen App. Auch Tragekomfort und Ablesbarkeit des Displays im Freien spielen eine Rolle.









