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Verbreitet sind Modelle aus Metall, aus Holz oder als Kombination beider Werkstoffe. Metallgestelle sind wetterfest und langlebig, Holzvarianten fügen sich natürlich in den Garten ein. Eine schützende Beschichtung oder Lasur erhöht die Haltbarkeit.
Nur mit ausreichender Luftzirkulation trocknet frisches Holz nach und bleibt trocken. Offene Seiten und ein Abstand zum Boden lassen Luft an das Holz. Steht das Holz zu dicht und feucht, drohen Schimmel und schlechtes Brennverhalten.
Das Fassungsvermögen wird oft in Raummeter oder Ster angegeben und variiert je nach Größe. Für den Winterbedarf sollte der Unterstand genügend Vorrat aufnehmen. Wer viel heizt, greift zu einer breiteren oder tieferen Variante.
Ein sonniger, luftiger Platz mit etwas Abstand zur Hauswand fördert das Trocknen. Die Rückseite steht idealerweise zur Wetterseite, um Regen abzuhalten. Kurze Wege zum Heizraum erleichtern den Nachschub im Winter.
Ein überstehendes Dach und eine geschlossene Rückwand halten Regen und Spritzwasser ab. Ein Abstand zum Boden verhindert aufsteigende Feuchtigkeit von unten. So bleibt das Brennholz trocken und einsatzbereit.









