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Viele Laubsauger vereinen drei Funktionen: Saugen, Blasen und Häckseln. Beim Blasen wird Laub zusammengetrieben, beim Saugen aufgenommen und beim Häckseln für den Kompost zerkleinert. Kombigeräte lassen sich zwischen den Betriebsarten umschalten.
Laubsauger gibt es mit Netz-, Akku- und Benzinantrieb. Netzgeräte sind leicht und günstig, aber an das Kabel gebunden. Akkugeräte bieten Bewegungsfreiheit, Benzingeräte die höchste Leistung für große Flächen.
Ein größeres Fangsackvolumen bedeutet längeres Arbeiten ohne Entleeren. Bei Geräten mit Häckselfunktion wird das Laub zusätzlich verdichtet, sodass mehr hineinpasst. Für kleine Gärten reicht ein kleiner Sack, für große Flächen ist ein großes Volumen praktisch.
Laubsauger können recht laut sein, weshalb auf den angegebenen Schallpegel zu achten ist. In vielen Wohngebieten gelten feste Betriebszeiten, die eingehalten werden müssen. Akkugeräte arbeiten meist leiser als Benzinmodelle.
Da das Gerät während der Arbeit getragen wird, entlastet ein geringes Gewicht Arme und Rücken. Ein Tragegurt und eine gute Balance erhöhen den Komfort. Bei großen Flächen sind Modelle mit Rädern oder in Rückentrageform angenehmer.









