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Der Bewässerungscomputer wird zwischen Außenhahn und Gartenschlauch geschraubt. Ein gängiges Anschlussgewinde und passende Adapter sorgen für einen dichten Sitz. Danach lässt sich das Gerät programmieren und übernimmt die Steuerung.
Die meisten Modelle laufen mit Batterien und arbeiten dadurch unabhängig von einer Steckdose. Einige Geräte lassen sich alternativ mit einem Solarmodul betreiben. Ein rechtzeitiger Batteriewechsel verhindert unbeabsichtigte Ausfälle in der Saison.
In Verbindung mit einem Regen- oder Bodenfeuchtesensor pausiert die Bewässerung bei ausreichend Nässe. Das spart Wasser und beugt Staunässe vor. Ohne Sensor bewässert das Gerät streng nach dem eingestellten Zeitplan.
Neben Modellen mit Display und Drehregler gibt es Geräte mit Bluetooth- oder WLAN-Anbindung. Diese lassen sich bequem über eine App am Smartphone einstellen. So kann der Zeitplan auch aus der Ferne angepasst werden.
Einfache Geräte steuern einen einzelnen Ausgang, während Mehrkanalmodelle mehrere Zonen getrennt bedienen. So lassen sich Rasen, Beete und Kübel mit unterschiedlichen Zeiten versorgen. Die benötigte Zahl der Kanäle richtet sich nach der Gartenaufteilung.









