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Eine Tropfbewässerung setzt sich aus Verteilerschlauch, Tropfern, Verbindern und einem Anschluss an die Wasserquelle zusammen. Die Tropfer geben das Wasser gezielt und dosiert an den Wurzelbereich ab. Über Verteiler lässt sich das System flexibel an die Beete anpassen.
Da das Wasser direkt an die Wurzel gelangt, geht weniger durch Verdunstung verloren als beim flächigen Gießen. Dadurch lässt sich der Wasserverbrauch spürbar senken. Der gezielte Wasserauftrag kommt zudem den Pflanzen direkt zugute.
Sie eignet sich für Gemüsebeete, Blumenbeete, Hochbeete und Kübelpflanzen. Auch Reihenkulturen lassen sich damit gleichmäßig versorgen. Für einzelne Töpfe gibt es passende Tropfer mit geringer Wassermenge.
Der Anschluss erfolgt meist über einen Adapter am Außenhahn oder an einer Regentonne. Ein Druckminderer sorgt bei Bedarf für den passenden Wasserdruck, ein Filter hält Partikel von den Tropfern fern. Von dort verzweigt der Verteilerschlauch zu den einzelnen Beeten.
In Kombination mit einer Zeitschaltuhr oder einem Bewässerungscomputer läuft die Tropfbewässerung zu festen Zeiten selbstständig. So werden die Pflanzen auch während der Abwesenheit versorgt. Sensoren können die Bewässerung zusätzlich an das Wetter anpassen.









